14. Februar: Start der Fairtrade-Rosenkampagne …

Rosenkampagne
Quielle: pixabay – Miss_Orphelia

Fairtrade-Rosenkampagne: Sag es mit fairen Rosen! „Gemeinsam mit unseren Aktiven .. machen wir auf den fairen Handel mit Rosen und die Stärkung von Frauenrechten aufmerksam.“ so das damalige Ansinnen 2022. Motto in 2022: „Flower Power – Sag es mit fairen Blumen“. / Tipps dazu direkt hier.

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10. Februar: UN-Welttag der Hülsenfrüchte / World Pulses Day

Quelle: pixabay – PublicDomainPictures

Im Jahr 2016 – dem UN Jahr zu den Hülsenfrüchten – hat die UN-Generalversammlung den 10. Februar im Januar 2019 zum Welttag der Hülsenfrüchte erklärt. Motto 2023: „Hülsenfrüchte für eine nachhaltige Zukunft“ / “Pulses for a Sustainable Future”. Tipps zum Thema direkt hier.

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30. Januar: Welttag gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten / Welt-NTD-Tag / World NTD Day

Welttag Tropenkrankheiten
Quelle: pixabay – SpencerWing

20 Krankheiten zählt die WHO zu den vernachlässigten Tropenkrankheiten. Dabei machen die BIG-FIVE rund 90% der hier gemeinten Erkrankungen aus: Lymphatische Filariose, Flussblindheit, Trachom, Bilharziose und der Befall mit Geohelminthen. „Der Welt-NTD-Tag dient als Katalysator, um das Bewusstsein für vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs) zu schärfen, ..

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21. Januar: Kein Welttag aber historisch ein „Atomtag“

Neues Warnzeichen direkt an gefährlichen radioaktiven Strahlern. Quelle: historicair 19:47, 25 February 2007 (UTC), Public domain, via Wikimedia Commons

Der 21. Januar hat kein gemeinsames Weltthema, auch regional gibts es keine besonderen Aktivitäten. Da jedoch auf den 21. Januar bisher drei atomar geprägte Ereignisse fallen könnte es ein zukünftiger „Atomtag“ werden.

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2. Januar regional: Waldmännchentag, Rauhnächte, Berchtoldstag und sogar Wintersonnenwende

Waldmännchentag
Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Kobold_artlibre_jnl.jpg – unter Lizenz „Freie Kunst“

„Der 2. Januar gilt als Waldmännchentag, auch Schlägelstag oder Waldfest. Es handelt sich hierbei um eine tief verwurzelte heidnische Tradition die vor allem in der hessisch-thüringischen Grenzregion, im Hainich und im Eichsfeld verbreitet ist. Im Volksglauben galt der 2. Januar als Unglückstag.

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