24. März: UN-Tag für das Recht auf Wahrheit über schwere Menschenrechtsverletzungen / Right to Truth Day

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Im Original heist der Tag: „International Day for the Right to the Truth Concerning Gross Human Rights Violations and for the Dignity of Victims“ und wurde 2010 von der Un beschlossen. Das Datum wurde gewählt in Erinnerung an den am 24. März 1980 ermordeten katholischen Erzbischof von San Salvador, Oscar Arnulfo Romero. Romero habe „konsequent die Option für die Armen gelebt und dies mit seinem Leben bezahlt.“

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18. März: Kein Welttag – aber bis 2016 war´s der linke, deutsche „Aktionstag für politische Gefangene“

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Noch 2010 schrieb das Neue Deutschland: Seit 15 Jahren wird am 18. März an Genossinnen und Genossen hinter den Gefängnismauern erinnert. Initiator war die bundesweite Initiative Libertad! Doch:

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3. Februar: Kein Welttag – aber früher der Schlenggeltag für´s Gesinde zum Arbeitsplatzwechsel und als Jahresurlaub

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Der Schlenggeltag  ist eine vor allem noch in Österreich und bis ins 20. Jahrhundert auch in Bayern bekannter Tag bzw. der Beginn einer dreitägigen Zeit zum Arbeitsplatzwechsel. In den kommenden drei Tagen wechselte das „Gesinde“ mitsamt aller Habseligkeiten den Dienstherrn und den Arbeitsplatz. Für die Knechte und Mägde war es eine Art „Jahresurlaub“.

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