11. Februar: Kein Welttag – aber der „Tag der Kranken“ der katholischen Kirche

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Die katholische Kirche hat den 11. Februar als „Tag der Kranken“ schon 1993 ausgerufen (an diesem Tag ist die Gottesmutter 1858 der hl. Bernadette Soubirous erschienen). 2020 mit dem Motto: »Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken« (Mt 11,28).

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1. Februar: „World Hijab Day“ oder „No Hijab Day“ – das ist hier die Frage. #WHD2020 / Weltkopftuchtag

Weltkopftuchtag
Foto pixabay – MoshyPelusha.

Zu erst gab es wohl den World Hijab Day, kurz: Weltkopftuchtag, der „Frauen die Verschleierung Hidschāb näher bringen soll. Der Aktionstag wurde 2013 von der Muslimin Nazma Khan ins Leben gerufen und wird inzwischen in über 140 Ländern veranstaltet.“

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6. Januar: Kein Welttag – aber der katholische Afrikatag, die älteste Kollekte der Welt

Die „fluchwürdige Pest der Sklaverei“ wollte Papst Leo XIII. bekämpfen. Dazu führte er 1891 die Kollekte zum Afrikatag ein. Sie ist die älteste gesamtkirchliche Kollekte der Welt. Im Blickpunkt des Afrikatags 2020 steht die Arbeit einheimischer Ordensfrauen in Ghana.

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1. Januar: Weltfriedenstag der katholischen Kirche / Katholischer Weltfriedenstag

Seit 1968 begeht weltweit die katholische Kirche einen „Weltfriedenstag“, den katholischen Weltfriedenstag. Er wird aber mancherorts, so in deutschen Gemeinden, flexibel innerhalb der ersten Wochen des Jahres begangen. Die Feier ist jährlich mit einer vorab veröffentlichten Weltfriedensbotschaft des Papstes verbunden, die ein konkretes Thema näher erörtert.

Thema der Papstbotschaft für das Jahr 2020: Der Frieden als Weg der Hoffnung: Dialog, Versöhnung und ökologische Umkehr
„Die ökologische Umkehr, zu der wir aufrufen, führt uns also zu einem neuen Blick auf das Leben. Dabei betrachten wir die Freigebigkeit des Schöpfers, der uns die Erde geschenkt hat und zur frohen Genügsamkeit des Teilens mahnt. Eine solche Umkehr ist ganzheitlich zu verstehen, als eine Veränderung unserer Beziehungen zu unseren Schwestern und Brüdern, zu den anderen Lebewesen, zur Schöpfung in ihrer so reichen Vielfalt und zum Schöpfer, dem Urgrund allen Lebens …“ Originaltext in deutsch hier.

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28. Dezember regional: Früher für Christen das „Fest der unschuldigen Kinder“. Zudem ein besonderer Tag in Swasiland und vielleicht auch im Südsudan.

unschuldigen Kinder
Peter Paul Rubens [Public domain], via Wikimedia Commons. Die zus. amerikanische Lizenz für dieses Bild hier.

An diesem Tag der unschuldigen Kinder  stand bei christlichen Kirchen das Gedenken an die in Betlehem nach dem Bericht des Matthäus-evangeliums (2, 16) auf Geheiß von König Herodes ermordeten Kinder im Mittelpunkt.

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26. Dezember: Kein Welttag – aber in Europa meist der zweite Weihnachtstag oder „Boxing Day“, zudem Beginn von Kwanzaa sowie regionaler Feiertag in Slowenien und Südafrika.

Der 26. Dezember ist in vielen Ländern Mitteleuropas der  zweite Weihnachtstag und ein gesetzlicher Feiertag.  „In den evangelischen Kirchen steht am zweiten Weihnachtsfeiertag nicht mehr die Geburtsgeschichte Jesu im Zentrum, sondern die Fleischwerdung des Wortes nach Johannes.  … In der römisch-katholischen Liturgie ist dies anders.

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24. Dezember: Kein Welttag, aber neben Jesus wird an diesem Tag auch Adam und Eva gedacht

Adam und Eva
Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies, Wandgemälde in der Sixtinische Kapelle von Michelangelo [Public domain], via Wikimedia Commons. Das Bild ist public domain, aber es braucht für die USA den United States public domain tag

Am 24. Dezember gedenken Christen vieler Konfessionen in aller Welt der Geburt Jesu Christi.  Gleichzeitig aber ist der 24. Dezember auch in der evangelischen und  römisch-katholischen Kirche der Gedenktag an Adam und Eva.

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8. Dezember: Kein Welttag – aber einige feiern eine „unbefleckte Empfängnis“ / Mariae Empfaengnis

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„Die römisch-katholische Kirche begeht am 8. Dezember, neun Monate vor dem Fest der Geburt Mariens (8. September), das Hochfest der unbefleckte Empfängnis bzw. Empfängnis Mariens. Die vollständige Bezeichnung des Festes lautet: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.

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6. Dezember: Kein Welttag aber weit verbreitet ist der Nikolaustag

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In den christlichen Kirchen wird  am 6. Dezember dem Heiligen Nikolaus von Myra (erste Hälfte des 4. Jahrhunderts) gedacht. Nikolaus’ Wirken hat zu vielfältigen Legendenbildungen beigetragen. Die Geschichte dazu geht so: Weil ein verarmter Vater nicht genug Geld aufbringen konnte, seine Töchter per Mitgift zu verheiraten, …

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