25. Mai: Start der International Week of Solidarity with the Peoples of Non-Self-Governing Territories / Kurz: UN-Woche Kolonialismus

UN-Woche Kolonialismus
Foto: pixabay — XianStudio

Die UN-Woche Kolo­nia­lis­mus — oder genau­er: “Woche der Soli­da­ri­tät mit den Völ­kern der Gebie­te ohne Selbst­re­gie­rung” — so der neue Ori­gi­nal­ti­tel — wird jähr­lich von der UN ausgrufen. 

Eine Aktion der UN

“Die UN-Gene­ral­ver­samm­lung hat 2005 die jähr­li­che Ein­hal­tung der Woche der Soli­da­ri­tät mit den Völ­kern der nicht selbst­ver­wal­te­ten Gebie­te gefor­dert. In der UN-Char­ta wird ein nicht selbst­ver­wal­te­tes Gebiet defi­niert als ein Gebiet, “des­sen Bevöl­ke­rung noch kein voll­stän­di­ges Maß an Selbst­ver­wal­tung erreicht hat”. .. Die Char­ta for­der­te fer­ner alle Staa­ten auf, den Völ­kern der nicht selbst­ver­wal­te­ten Gebie­te direkt und durch ihr Wir­ken ..  mora­li­sche und mate­ri­el­le Hil­fe zu leis­ten.” Quel­le, Über­setzt mit www.DeepL.com/Translator.

Hier eine Welt­kar­te und Auf­lis­tung der auch heu­ti­gen “Non-Self-Gover­ning Ter­ri­to­ries”. Dar­un­ter z.B.: Gibral­tar , French Poly­ne­sia oder auch als größ­tes Gebiet Wes­tern Sahara.

Deut­sche Akteu­re & Aktio­nen zu die­ser (kurz gesagt)  UN-Woche Kolo­nia­lis­mus haben wir nicht gefunden.

Kolonien 1914:

UN-Woche Kolonialismus
Gra­fik von And­rei nacu (public domain ani­ma­ted map by And­rei nacu here) [Public domain], via Wiki­me­dia Commons

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