Der Film „Der Teufel trägt Prada“ entführt dich mitten in die schillernde Welt der Mode und zeigt, wie sich eine junge Frau ihren Platz in einer gnadenlosen Branche erkämpft. Mit Anne Hathaway als ambitionierte Andy Sachs und Meryl Streep in ihrer ikonischen Rolle als Miranda Priestly begegnet dir ein spannendes Wechselspiel zwischen Ehrgeiz, Anpassung und Selbstfindung. Die faszinierende Mischung aus Glamour und harter Realität macht diesen Film zu einem echten Erlebnis für alle, die sich für Charakterentwicklung und außergewöhnliche Dialoge begeistern können. Von prestigeträchtigen Modeschauen bis zu den Herausforderungen des Arbeitsalltags bietet „Der Teufel trägt Prada“ jede Menge Stoff zum Nachdenken – und natürlich auch beste Unterhaltung.
Inhalt und Zusammenfassung von „Der Teufel trägt Prada“
Andrea „Andy“ Sachs ist eine junge Absolventin, die kaum Berührungspunkte zur Modewelt kennt. Dennoch stellt sie sich einer großen Herausforderung, als sie den begehrten Job als Assistentin der legendären Miranda Priestly annimmt. Von Beginn an wird Andy mit einem hohen Arbeitstempo und extremen Anforderungen konfrontiert, denn Miranda gilt in der Branche als genauso bewundert wie gefürchtet. Trotz anfänglicher Unsicherheiten und zahlreichen Rückschlägen entscheidet sich Andy, nicht aufzugeben und sich ihren Platz zu erkämpfen.
Während ihrer Zeit bei Runway muss Andy erkennen, wie viel persönliche Opfer dieser Weg fordert. Ihre Freundschaften und die Beziehung zu ihrem Freund geraten durch den ständigen Arbeitsdruck immer mehr ins Wanken. Unterstützung findet sie vor allem bei Nigel, der ihr hilft, sich dem modischen Umfeld anzupassen und neue Seiten an sich selbst zu entdecken. Immer häufiger steht Andy vor der Frage, ob sie tatsächlich bereit ist, ihre eigenen Werte für beruflichen Erfolg hintanzustellen.
Im Verlauf des Films steigert sich Andys Leistungsfähigkeit deutlich; sie gewinnt Mirandas Respekt – zahlt dafür jedoch einen hohen Preis. Schließlich erkennt Andy den Wert von Selbstbestimmung und Authentizität und trifft eine Entscheidung, die nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihr eigenes Leben grundlegend verändert.
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Besetzung, Regie und Drehorte

Weitere prägende Figuren sind Stanley Tucci als lebensfroher Modeexperte Nigel sowie Adrian Grenier, der Andys Freund spielt. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Aline Brosh McKenna und basiert auf dem Bestseller-Roman von Lauren Weisberger – beides trägt erheblich zur Authentizität des Geschehens bei.
Gedreht wurden viele Szenen direkt im pulsierenden Herzen von New York City. Berühmte Orte wie das Verlagsgebäude an der Madision Avenue oder schicke Cafés verleihen der Kulisse einen authentischen Großstadtcharme. Weitere Dreharbeiten fanden auch in Paris statt, dem Inbegriff der Haute Couture – gerade die Pariser Modeschau-Szenen liefern beeindruckende Bildsprache. Diese realistischen Drehorte unterstreichen das elegante, spannende Flair des Films und lassen dich noch tiefer in Andys Welt eintauchen.
| Rolle | Schauspieler/in | Beschreibung |
|---|---|---|
| Miranda Priestly | Meryl Streep | Chefredakteurin des Modemagazins Runway, charismatisch und gefürchtet |
| Andrea „Andy“ Sachs | Anne Hathaway | Junge Journalistin, die ihre Karriere in der Modewelt beginnt |
| Emily Charlton | Emily Blunt | Erste Assistentin von Miranda, ehrgeizig und scharfzüngig |
| Nigel Kipling | Stanley Tucci | Kreativdirektor bei Runway, Unterstützer von Andy |
| Nate Cooper | Adrian Grenier | Andys Freund, Koch, leidet unter Andys beruflichen Veränderungen |
Die Geschichte und Handlung von „Der Teufel trägt Prada“
Im Mittelpunkt von „Der Teufel trägt Prada“ steht Andrea Sachs, die sich als zweite Assistentin der berühmten und gefürchteten Chefredakteurin Miranda Priestly bewirbt. Obwohl Andy kaum Ahnung von Mode hat, sieht sie die Position als große Karrierechance. Schnell merkt sie jedoch, dass bei Runway ganz eigene Regeln gelten: Die Arbeitstage sind lang, die Anforderungen hoch und Fehler werden selten verziehen.
Mit zunehmender Zeit muss Andy immer größere persönliche Opfer bringen. Sie verliert den Kontakt zu ihrem Freund Nate und ihren Freunden, da sie rund um die Uhr für Miranda verfügbar ist. Die Szene, in der Andy ein exklusives Harry-Potter-Manuskript für Mirandas Zwillingstöchter beschafft, symbolisiert ihren unermüdlichen Einsatz und ihr wachsendes Ansehen im Team.
Parallel dazu entwickelt Andy ein Gespür für Stil und Selbstbewusstsein – allerdings zum Preis ihrer eigenen Werte. Als sie erkennt, wie sehr auch sie bereit ist, andere Menschen zugunsten des Erfolgs zu hintergehen, beginnt sie ihre Prioritäten zu überdenken. Am Ende entscheidet sich Andy für Authentizität statt beruflichen Aufstieg und verlässt die Welt der Hochglanzmagazine – gestärkt durch die Erfahrung, was wirklich zählt.
Andys Entwicklung und Wendepunkt
Im Verlauf des Films durchläuft Andy eine beeindruckende persönliche Wandlung. Zu Beginn wirkt sie unsicher und unpassend in der eleganten, aber auch erbarmungslosen Modewelt von Runway. Doch je mehr Anforderungen auf sie zukommen und je öfter sie sich unter Beweis stellen muss, desto stärker wächst ihr Selbstvertrauen. Besonders die Unterstützung von Nigel entfaltet ihre Wirkung: Andy entdeckt ihren eigenen Stil und versteht, wie sie professioneller auftreten kann.
Dabei bleibt es jedoch nicht bei einer äußerlichen Veränderung. Je weiter Andy in die Welt von Miranda Priestly eintaucht, desto deutlicher merkt sie, dass beruflicher Erfolg häufig mit persönlichen Opfern einhergeht. Die Beziehung zu ihrem Freund Nate leidet erheblich, und auch ihre Freunde ziehen sich nach und nach zurück, weil Andys Fokus fast ausschließlich auf ihrer Karriere liegt.
Schließlich erreicht Andy einen Wendepunkt, als sie erkennt, wie sehr sie begonnen hat, Mirandas Prinzipien zu übernehmen – bis hin zur Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen. Als ihr klar wird, dass sie dabei ist, ihre eigenen Werte aus den Augen zu verlieren, entscheidet sie sich bewusst, diesen Weg nicht länger zu gehen. Ihre Entscheidung, Runway zu verlassen markiert somit nicht nur einen Bruch mit der Modewelt, sondern auch Andys erster großer Schritt hin zu mehr Selbstbestimmung und Authentizität.
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Bewertung und Filmkritik zu „Der Teufel trägt Prada

Ein weiterer Pluspunkt des Films ist sein treffsicherer Humor, der oft aus Alltagsbeobachtungen der Modewelt entsteht, ohne bloß ins Klischee abzudriften. Die Ausstattung, Kostüme und das Setting spiegeln die Glitzerwelt authentisch wider und machen Lust auf mehr. Gerade für Zuschauer, die ein Faible für Mode haben, wird hier einiges geboten.
Kritisch sehen manche jedoch, dass der Stoff nach der temporeichen ersten Hälfte an Leichtigkeit verliert und die Handlung zunehmend ernster wird. Trotzdem bleibt „Der Teufel trägt Prada“ insgesamt eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und gesellschaftskritischer Reflexion über die Balance zwischen Anpassung und Selbstverwirklichung. Für Fans intelligenter Dialoge und charismatischer Figurenführung bietet dieser Film beste Voraussetzungen für einen gelungenen Kinoabend.
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