E.T. – Der Außerirdische ist ein Meisterwerk des modernen Kinos, das Herz und Fantasie gleichermaßen anspricht. In Steven Spielbergs Science-Fiction-Klassiker geht es um die außergewöhnliche Freundschaft zwischen einem Jungen und einem gestrandeten Alien. Die Geschichte berührt durch ihre emotionale Tiefe und lädt dich auf eine unvergessliche Reise voller Abenteuer und Menschlichkeit ein.
Mit einer Mischung aus kindlicher Unschuld und bahnbrechenden Effekten schafft der Film eine Atmosphäre, die Generationen begeistert hat. Wenn du nach einem Film suchst, der sowohl zum Staunen als auch zum Nachdenken anregt, bietet dir E.T. genau das richtige Kinoerlebnis.
Übersicht zur Handlung
Der Film beginnt in einer ruhigen amerikanischen Vorstadtsiedlung, wo der zehnjährige Elliott auf ein ungewöhnliches Wesen trifft. Als er eines Abends seltsame Geräusche aus dem Schuppen hört und nachschaut, begegnet er dem Außerirdischen E.T., der versehentlich auf der Erde zurückgelassen wurde. Beide entwickeln schnell eine besondere Freundschaft, denn Elliott spürt von Anfang an, dass E.T. Hilfe und Schutz braucht.
Um keinen Verdacht zu erregen, versteckt Elliott E.T. zunächst vor seiner Familie und den Behörden. Nur seine Geschwister Michael und Gertie weiht er nach und nach ein. Gemeinsam erleben sie zahlreiche Abenteuer und versuchen mit allen Mitteln, E.T.s Rückkehr zu seinem Heimatplaneten zu ermöglichen. Dabei zeigen sich immer stärkere Verbindungen zwischen Elliott und E.T., die bis hin zu gemeinsamen Gefühlen und Erlebnissen reichen.
Es entsteht eine fesselnde Mischung aus Spannung, Humor und tiefen Emotionen. Während die Bedrohung durch Wissenschaftler und Regierungsvertreter wächst, steht für dich als Zuschauer stets das zentrale Thema im Mittelpunkt: die Bedeutung von Freundschaft, Mut und Vertrauen – über alle Grenzen hinweg.
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Besetzung, Regie und Drehorte von E.T. – Der Außerirdische

In den Hauptrollen begegnest du dem jungen Henry Thomas als Elliott, der durch seine glaubwürdige Darstellung beeindruckt. Drew Barrymore, zum Zeitpunkt des Drehs noch ein Kind, spielt Elliotts Schwester Gertie mit viel Herz und Spielfreude. Dee Wallace übernimmt die Rolle der Mutter Mary überzeugend, während Robert MacNaughton als älterer Bruder Michael ebenfalls das Ensemble bereichert. Peter Coyote ist als geheimnisvoller Regierungsagent Keys zu sehen.
Gedreht wurde hauptsächlich in beschaulichen Vororten Kaliforniens, was dem Film seinen authentischen, amerikanischen Vorstadtcharme verleiht. Die stimmungsvolle Filmmusik komponierte John Williams, dessen Klangteppich maßgeblich zur Stimmung beiträgt. Visuelle Effekte, Kameraführung und Schnitt entstanden in enger Teamarbeit, wobei Allen Daviau Bildgestaltung und Carol Littleton den finalen Schnitt verantworteten. All diese Komponenten zusammen machen E.T. – Der Außerirdische zu einem unvergesslichen Kinoerlebnis.
| Darsteller / Crew | Rolle / Funktion | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Henry Thomas | Elliott | Hauptfigur, kindliche Unschuld |
| Drew Barrymore | Gertie | Debüt als Kinderschauspielerin |
| Dee Wallace | Mary (Mutter) | Herzliche Familienmutter |
| Steven Spielberg | Regisseur & Produzent | Weltberühmter Filmemacher |
| John Williams | Komponist | Unvergessliche Filmmusik |
| Kalifornien (USA) | Drehort | Authentische Vorstadtkulisse |
Die Geschichte des Films E.T. – Der Außerirdische
Die Geschichte von E.T. – Der Außerirdische beginnt mit einer unscheinbaren Begegnung in einem Vorort Kaliforniens: Nachts kommt ein außerirdisches Raumschiff auf die Erde, um Pflanzenproben zu sammeln. Einer der Außerirdischen bleibt versehentlich zurück, da er von Regierungsagenten überrascht wird und seine Artgenossen ohne ihn abheben müssen.
Der zehnjährige Elliott ist der erste Mensch, der E.T. entdeckt. Entgegen aller Angst überwiegt bei ihm die Neugier – er nimmt den kleinen Besucher heimlich bei sich auf. Zwischen Elliott und E.T. entsteht eine einzigartige Verbindung, sodass sie sogar körperliche Empfindungen teilen können. Mit Hilfe seiner Geschwister Michael und Gertie versucht Elliott, E.T. vor Erwachsenen und Behörden zu schützen. Doch das wird immer schwieriger, als E.T. krank wird und auch Elliotts Zustand sich verschlechtert.
Gemeinsam schmieden sie den Plan, E.T. in seine Heimat zurückzubringen. Um Kontakt zu seinem Volk aufzunehmen, baut E.T. aus Alltagsgegenständen eine Funkvorrichtung – hier zeigt sich der kindliche Einfallsreichtum im Zusammenspiel mit Science-Fiction-Elementen. Die Dramatik steigert sich, als Wissenschaftler und Agenten eingreifen. Im emotionalen Finale jedoch triumphieren Freundschaft, Zusammenhalt und Hoffnung, sodass nicht nur E.T., sondern auch die Menschen aneinander wachsen.
Die Rückkehr von E.T.
Nachdem E.T. durch dramatische Umstände beinahe gestorben wäre, kommt es zu einem der bewegendsten Momente des Films: Das Herzlicht von E.T. beginnt wieder zu leuchten – ein Zeichen dafür, dass seine Lebenskraft und Hoffnung zurückgekehrt sind. Elliott entdeckt voller Freude, dass sein Freund noch lebt, und gemeinsam mit seinen Geschwistern schmiedet er einen gewagten Plan zur Rettung des Außerirdischen.
Mit Hilfe von Mut und Zusammenhalt gelingt ihnen die Flucht vor den Behörden. Die Verfolgungsjagd auf den Fahrrädern hat sich als eine der eindrucksvollsten Szenen in der Filmgeschichte etabliert – nicht zuletzt, als die Kinder mithilfe von E.T.s Kräften über die Baumwipfel fliegen. In diesem Moment spürst du, wie stark das Band zwischen Mensch und Außerirdischem geworden ist.
Schließlich erreichen sie zusammen mit E.T. den nahegelegenen Wald, wo bereits das Raumschiff seiner Heimat wartet. Schweren Herzens verabschieden sich Elliott und E.T. – ihre innige Verbindung bleibt bestehen. Dieser Abschied lehrt, was wahre Freundschaft bedeutet und setzt einen emotionalen Schlusspunkt unter ein einzigartiges Abenteuer.
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Bewertung und Rezensionen zu E.T. – Der Außerirdische

Ein herausragendes Element ist die Musik von John Williams, deren Melodien bei vielen Zuschauern echte Gänsehautmomente erzeugen. Die Atmosphäre des Films wirkt zu keiner Zeit künstlich oder überladen, vielmehr gelingt es dem Team, ein Stück kindlicher Magie einzufangen, das generationsübergreifend ans Herz geht. Die Spezialeffekte waren für das Erscheinungsjahr spektakulär und tragen maßgeblich zur Immersion bei.
Besonders hervorgehoben wird immer wieder, wie gelungen „E.T.“ ernste Themen wie Freundschaft, Vertrauen und Abschiednehmen vermittelt. Das macht den Film nicht nur zu einem Familienabenteuer, sondern auch zu einem Werk, das nachdenklich stimmt und zum Weiterträumen einlädt. Bis heute erhält E.T. ausgezeichnete Bewertungen sowohl von Fans als auch von Kritikseiten weltweit und bleibt damit ein bleibendes Beispiel für die Kraft des Kinos.
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