4. Dezember: Kein Welttag – aber der Tag der Barbarazweige

Tag der Barbarazweige
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Barbarazweige sind Zweige von Obstbäumen die nach einem alten Brauch am 4. Dezember (dem Barbaratag der römisch-katholischen und der griechisch-orthodoxen Kirche) geschnitten und in der Wohnung aufgestellt werden damit sie Weihnachten erblühen.

Je nach Gegend und Brauchtum werden Kirsch-, Apfel-, Birken-, Haselnuss-, Rosskastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweige verwendet. Sie sollen bis zum Heiligen Abend blühen und zum Weihnachtsfest die Wohnung schmücken.“ wikipedia

Kirschzweige sind im Grunde Abfallprodukte. Sobald die Kirschbäume geschnitten werden, fallen sie automatisch an und werden später, wenn sie getrocknet und gebündelt sind, verheizt. Das heißt aber auch: Nur Kirschzweige, die der Fachmann geschnitten hat, sind umsonst zu haben. Sie liegen in den Kirschgärten unter den Bäumen und kein Obstbauer hat in der Regel etwas dagegen, wenn man sich dort bedient und einen Handstrauß mitnimmt. Barbarazweige schneiden in fremden Kirschgärten ist verboten! .. Das ist ein absolutes NoGo, Diebstahl und eine Respektlosigkeit noch dazu. Denn der Laie weiß weder, welche Zweige genau aktuell geschnitten werden müssen, noch  hat er in der Regel das richtige Werkzeug dabei… “ Quelle



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Hörbuch: Die Legende vom Barbarazweig (Ruhrgebiet), erzählt von Thomas Krause. Ca. 10 Minuten lang. Erscheinungstermin: 1. Mai 2018. Nur als amazon-streaming Angebot: https://amzn.to/35XgOOn
(PS: Was sich genau dahinter verbirgt wissen wir noch nicht..)