The Expendables 4 bringt die spektakuläre Welt der Actionhelden wieder zurück auf die große Leinwand. In ihrem neuesten Abenteuer stellen sich Barney Ross und sein bewährtes Team einer noch größeren Bedrohung entgegen, die nicht nur ihr Leben, sondern das Schicksal der Menschheit gefährdet.
Dabei treffen alte Bekannte auf neue Gesichter: Adrenalingeladene Kämpfe, überraschende Wendungen und dramatische Entscheidungen erwarten dich in einem explosiven Mix aus Klassikern und jungen Talenten des Actionkinos. Der vierte Teil verspricht Hochspannung von Anfang bis Ende – bereite dich auf rasante Unterhaltung vor!
Überblick: Handlung und Ausgangssituation von The Expendables 4
Im Mittelpunkt von The Expendables 4 steht erneut das legendäre Söldner-Team um Anführer Barney Ross. Diesmal beginnt ihre Mission mit einem gefährlichen Einsatz in Libyen. Hier gilt es, den skrupellosen Söldner Suarto Rahmat daran zu hindern, nukleare Sprengköpfe in die Hände eines mysteriösen Terroristen namens Ocelot zu spielen. Die Ausgangssituation ist extrem angespannt – schon zu Beginn gerät das Team unter schweren Beschuss und muss erhebliche Verluste einstecken.
Nach einem missglückten Gefecht kommt es zur scheinbaren Tragödie: Eine verbrannte Leiche wird entdeckt, an deren Ring das Team erkennen muss, dass es sich vermutlich um ihren Anführer Barney handelt. Für die verbleibenden Mitglieder der Expendables bedeutet dies nicht nur einen emotionalen Rückschlag, sondern auch eine Neuorientierung in ihrer Vorgehensweise.
Ein Riss geht durch das Team. Lee Christmas wird für seine riskanten Entscheidungen verantwortlich gemacht und aus dem Team ausgeschlossen. Trotz zahlreicher Hindernisse und persönlicher Konflikte versuchen sie dennoch, die Welt vor einer nuklearen Katastrophe zu bewahren. Damit setzt der Film nicht nur auf pure Action, sondern baut zusätzliche Spannung durch Verrat, Täuschung und unerwartete Wendungen auf.
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Besetzung, Regie und Drehorte von Teil 4

Neben bekannten Namen wie Dolph Lundgren (Gunner Jensen) und Randy Couture (Toll Road) gibt es spannende Neuzugänge. So sind unter anderem Megan Fox (Gina), 50 Cent (Easy Day), Andy García (Marsh) sowie Iko Uwais (Suarto Rahmat) erstmals mit dabei. Das Drehbuch stammt aus den Federn von Kurt Wimmer, Tad Daggerhart und Max Adams, während Guillaume Roussel die Filmmusik komponierte. Die Kameraarbeit übernahm Tim Maurice-Jones, der Schnitt lag bei Michael J. Duthie.
Gedreht wurde „The Expendables 4“ an verschiedenen internationalen Locations, darunter London, Bulgarien und Thessaloniki. Trotz eines Produktionsbudgets von etwa 100 Millionen US-Dollar konnte der Film finanziell nicht an seine Vorgänger anknüpfen, was das weltweite Einspielergebnis widerspiegelt. Optisch lebt der Film dennoch vom typisch rauen Look und actiongeladenen Sets, die die einzelnen Szenen authentisch wirken lassen.
| Schauspieler | Rolle | Bemerkung |
|---|---|---|
| Jason Statham | Lee Christmas | Produzent & Hauptfigur, schließt sich erneut dem Team an |
| Sylvester Stallone | Barney Ross | Teamleiter, kehrt ein letztes Mal zurück |
| Dolph Lundgren | Gunner Jensen | Erfahrener Expendable, für Humor und Action zuständig |
| Megan Fox | Gina | Neues Teammitglied, sorgt für frischen Wind |
| 50 Cent | Easy Day | Neuer Charakter, bringt zusätzliche Power ins Team |
| Andy García | Marsh | Undurchsichtige Figur mit überraschender Wendung |
| Iko Uwais | Suarto Rahmat | Hauptantagonist, brilliert in Martial-Arts-Kämpfen |
Zusammenfassung der Filmhandlung
Das Team der Expendables wird zu Beginn des Films auf einen hochgefährlichen Einsatz nach Libyen geschickt. Dort sollen sie verhindern, dass Suarto Rahmat nukleare Sprengköpfe entwendet und in die Hände des berüchtigten Terroristen Ocelot spielt. Bereits bei dieser Mission geraten Barney Ross und seine Leute in einen tödlichen Hinterhalt – ihr Flugzeug wird abgeschossen, das Team kämpft um sein Überleben. Als eine verkohlte Leiche gefunden wird, erkennen die Expendables an einem Ring ihren Anführer wieder. Damit gehen alle davon aus, dass Barney gestorben ist, was einen tiefen Riss innerhalb der Gruppe verursacht.
Nach Barneys vermeintlichem Tod übernimmt Gina als neue Teamleiterin das Kommando. Lee Christmas wird für die riskante Rettungsaktion kritisiert und vom Team ausgeschlossen. Dennoch gibt er nicht auf: Er macht sich unabhängig auf die Suche nach Verstärkung und rekrutiert den Pazifisten Decha, um die Gefangenenbefreiung zu planen.
Im weiteren Verlauf spitzt sich die Lage dramatisch zu. Marsh, ein CIA-Agent, offenbart schließlich seine wahre Identität als Ocelot und tötet den einzigen Zeugen seiner Enttarnung. Im packenden Showdown gelingt es dem plötzlich zurückkehrenden Barney, Marsh alias Ocelot auszuschalten. Schließlich kann das Team gemeinsam eine globale Katastrophe abwenden und kehrt nach diesen harten Prüfungen als Einheit zurück.
Die Mission der Expendables und die vermeintliche Tragödie
Die Mission der Expendables startet mit einem gefährlichen Auftrag in Libyen, bei dem das Team die Welt einmal mehr vor einer nuklearen Katastrophe bewahren soll. Ihr Ziel: den skrupellosen Söldner Suarto Rahmat daran hindern, nukleare Sprengköpfe für den Terroristen Ocelot zu stehlen. Doch schon beim Eintreffen geraten Barney Ross und seine Kameraden unter schweren Beschuss und werden in ein Hinterhalt gelockt. Die Situation eskaliert, als ihr Flugzeug abgeschossen wird und sie sich plötzlich in Lebensgefahr befinden.
Während des dramatischen Gefechts verlieren die Expendables nicht nur ihre Fahrzeuge, sondern scheinbar auch ihren Anführer. Als sie im Wrack eine verkohlte Leiche finden, erkennen sie am charakteristischen Ring, dass es sich dabei um Barney handelt. Für das Team ist dieser Verlust ein schwerer Schlag, der alle Mitglieder emotional tief trifft. Die vermeintliche Tragödie reißt nicht nur ein Loch in die Reihen der Expendables, sondern stellt sie auch vor die Frage, wie sie ohne ihren erfahrenen Leader weitermachen können.
Barneys Tod wirkt sich wie ein Wendepunkt auf die Gruppe aus. Der Schock sitzt tief und bringt Unsicherheit sowie Zweifel an der eigenen Handlungsfähigkeit mit sich. Inmitten von Chaos und Gefahr müssen sich die verbleibenden Teammitglieder neu orientieren – und das in einer Zeit, in der der Ausgang ihrer Mission entscheidender denn je ist.
Ocelots Plan und die entscheidenden Wendungen

Die Expendables ahnen zunächst nichts von Ocelots doppeltem Spiel und tappen in eine sorgfältig vorbereitete Falle. Währenddessen gibt es innerhalb ihres Teams Unsicherheiten und Vertrauensbrüche, vor allem nach dem vermeintlichen Tod von Barney. Inmitten dieser Krise setzt Marsh – der sich später als Ocelot entpuppt – alles daran, den einzigen Zeugen seiner Identität auszuschalten. Erst mit Christmas’ Rückkehr zum Team und der Hilfe von Decha wendet sich das Blatt langsam wieder zugunsten der Helden.
Eine entscheidende Wende tritt ein, als Marsh plötzlich seine wahre Identität offenbart und einen dramatischen Showdown einläutet. Unerwartet taucht Barney auf, der seinen Tod nur vorgetäuscht hat, und bringt das Gleichgewicht endgültig zurück. Mit vereinten Kräften gelingt es den Expendables schließlich, Ocelots Plan zu durchkreuzen und die drohende Katastrophe zu verhindern.
Rettungsaktion, Enthüllung und Showdown auf hoher See

Während sich das Chaos an Bord zuspitzt, gelingt es Christmas und Decha, die Gefängnistüren aufzubrechen und das Team aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Inmitten wilder Schusswechsel kommt es zur entscheidenden Konfrontation: Marsh gibt sich als Ocelot zu erkennen und tötet – um seine Spur zu verwischen – den einzigen Zeugen, der ihn identifizieren könnte.
Im finalen Showdown betritt Barney überraschend noch einmal die Bühne. Er hatte seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht, um aus der Deckung operieren zu können. Mit vereinten Kräften setzen die Expendables alles daran, Ocelots Plan zu verhindern und die nukleare Bedrohung abzuwenden. Am Ende verlassen sie das sinkende Schiff – erschöpft, aber als Sieger zurückgewonnen – während die Gefahr für die Welt gebannt ist.
Bewertung und Kritik zu The Expendables 4
Viele Fans der Reihe haben sich zweifellos auf ein weiteres spektakuläres Abenteuer gefreut. Leider bleibt The Expendables 4 hinter den Erwartungen vieler Zuschauer zurück. Zwar liefert der Film, was man von ihm erwartet: jede Menge Action, Explosionen und harte Kämpfe – das ist jedoch nicht genug, um wirklich zu überzeugen. Die Handlung wirkt in vielen Momenten vorhersehbar, und die Dialoge verlieren häufig an Biss. Wer sich eine innovative Weiterentwicklung der Charaktere erhofft hat, wird enttäuscht.
Trotz einiger gelungener Martial-Arts-Einlagen, insbesondere dank Neuzugängen wie Iko Uwais, fehlt es dem vierten Teil an Charme und Überraschungsmomenten. Die visuellen Effekte lassen oft zu wünschen übrig, der übermäßige Einsatz von Greenscreen nimmt vielen Szenen ihre Hollywood-würdige Glaubwürdigkeit. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen im Team bleiben diesmal weitgehend oberflächlich.
Positiv ist dennoch anzumerken, dass der Film mit seinem hohen Tempo punktet und nie Langeweile aufkommen lässt. Action-Fans bekommen solide Kost geboten und können sich auf altbewährte Helden in explosiven Situationen freuen. Wem jedoch Anspruch bei Story und Charakteren wichtig ist, sollte die Erwartungen eher niedrig ansetzen.