30. April: Kein Welttag – aber auch die Walpurgisnacht

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Schon lange bevor die Arbeiterbewegung den 1. Mai als „Protest- und Gedenktag“ ausrief, wurde die Walpurgisnacht zur Erinnerung der heiligen Walburga, einer englischen Äbtissin des 8. Jh., gewidmet. Die neun Walpurgistage zuvor wurden mit allerlei Bräuchen zur Abwehr von Hexen zelebriert. Diese Walpurgisriten spiegeln sich noch heute in ländlichen Maibräuchen wider.Bis zur Verehrung germanischer Waldgottheiten hingegen führt die Tradition des Maibaumes zurück. >>mehr: wikipedia htt Anmerkung: //de.wikipedia.org/wiki/Walpurgissnacht Im Harz ist die Walpurgisnaacht sehr populär: >>http://www.harzlife.de/event/walpurgis-info.html

Buchtipp zur Walpurgisnacht

Buch zur Walpurgisnacht Hexenwahn und Teufelsglaube: Altertum und Mittelalter Band 1…  Im Altertum wurde der Grundstein des Hexenwahns und Teufelsglauben gesät, der mit Beginn des Mittelalters aufblühte und weltweit immer mehr Verbreitung fand. Der Autor umschreibt detailliert die grausamen Vorgehensweisen und schildert die gesellschaftliche Stellung. Im ersten Band werden die Grundlagen und vermeintlichen Praktiken erörtert, die von verurteilten Frauen und Männern aus Hexenprozessen stammen, die letzten Endes als Ergebnis von qualvollen Foltermethoden gewertet werden können. Dieses Buch soll zum Nachdenken anregen und davor warnen, sich paranoiden Vorstellungen durch Dritte anzuschließen, die den Tod und die Vernichtung von Menschen zur Folge hätte. 174 Seiten aus 2015; 21,50 Euro.