22. Januar: Kein Welttag – aber Deutsch-Französischer Tag

Am 22. Januar 1963 wurde der „Elysée-Vertrag“ von Frankreich und Deutschland unterschrieben, der die politische, kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder vereinbarte. Er wird auch Deutsch-Französische Tag benannt..Am 40. Jahrestag wurde daher der 22. Januar zum „Deutsch-Französischen Tag“ erklärt… >>http://www.ambafrance-de.org/Deutsch-Franzosischer-Tag-am-22

Alz Ziel wurde u.a. formuliert: „Der „Deutsch-Französische Tag“ soll in allen deutschen und französischen Bildungseinrichtungen der Darstellung der bilateralen Beziehungen, der Werbung für die Partnersprache sowie der Information über Austausch- und Begegnungsprogramme und Möglichkeiten des Studiums und der Beschäftigung im Partnerland gewidmet werden.“

Bildquelle: pixabay / Conmongt 

Buchtipp zum Deutsch-Französischen Tag

Reise Know-How Kauderwelsch Französisch – Wort für Wort: Kauderwelsch-Sprachführer Band 40. Die Sprachführer der Kauderwelsch-Reihe orientieren sich am typischen Reisealltag und vermitteln auf anregende Weise das nötige Rüstzeug, um ohne lästige Büffelei möglichst schnell mit dem Sprechen beginnen zu können, wenn auch vielleicht nicht immer druckreif. … 160 Seiten aus 2012, 7,99 EUR .

 

Zwei weitere regionale Themen liegen auf dem 22. Januar:

In Bolivien wird am 22. Januar der Gründung des plurinationalen Staates gedacht. Die neue Verfassung in 2009 wird als plurinational gesehen; ca. 50% der bevölkerung Boliviens gehören unterchiedlichen ethnischen Gruppen an.

Und in der Ukraine ist der 22. Januar Tag der Einheit. „Am 22. Januar 1918 hat die Zentralna Rada die Unabhängigkeit der Ukrainischen Volksrepublik ausgerufen. — Zum ersten Mal wurde der Tag der Einheit am 22. Januar 1939 in der Karpatenukraine, die damals ein Teil der Tschechoslowakei war, in der Stadt Chust, gefeuert. An einer Demo nahmen dort rund 30.000 Menschen teil.