2. Juli regional: Die Mitte des Jahres (aber nicht immer) und Frauentag in Myanmar

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Der 2. Juli ist im gre­go­ria­ni­schen Kalen­ders genau die Mit­te des Jah­res. Kon­kret ist (wegen der Som­mer­zeit) um 13 Uhr an die­sem Tage genau die Hälf­te des Jah­res vor­bei. Aber das gilt nicht für Schalt­jah­re, also z.B. in 2024, dort ist die Mit­te des Jah­res dann erst um 1 Uhr Nachts erreicht.

Die­se Mit­te des Jah­res ist rein kalen­da­risch und kei­ne Ent­spre­chung zu astro­no­mi­schen, his­to­ri­schen oder astro­lo­gi­schen Beson­der­hei­ten. Die Mit­te des Jah­res ist (nach unse­rem Stand) auch nir­gends von beson­de­rer Bedeu­tung, kein Fei­er­tag und kei­ne Akti­on dazu. 

Der 2. Juli hat his­to­risch genau wie ande­re Tage aber eine reichhhal­ti­ges Spek­trum. Bemer­kens­wert viel­leicht zwei tra­gi­sche Ereig­nis­se: Am 2. Juli 1505 wur­de Mar­tin Luther fast vom Blitz getö­tet und eini­ge Jah­re spä­ter, 1566 starb am 2. Juli der berühm­te Nos­tradamus, fran­zö­si­scher Arzt und Prophet.

Tipps zum Ver­ste­hen der Kalendersysteme: