18. und 19. November: Sternschnuppennacht und ein Mini-Vollmond

Sternschnuppennacht
Quel­le: pixabay — StockSnap

Gleich drei nicht all­täg­li­che Him­mels­er­schei­nun­gen begeg­nen uns am 18. und 19. Novem­ber: Die Leo­ni­den besche­ren uns eine Stern­schnup­pen­nacht, der Mond ver­fins­tert sich und ist so weit weg wie sonst nie. Aber der Rei­he nach:

In der Nacht zum 18. Novem­ber 2021 durch­quert die Erde die Umlauf­bahn des Kome­ten Tem­pel-Tut­tle, des­sen Bruch­stü­cke als Stern­schnup­pen in der Atmo­sphä­re ver­glü­hen. “Der Komet läuft in rund 33 Jah­ren auf einer ellip­ti­schen Umlauf­bahn … um die Son­ne,… Von sei­ner Wie­der­kehr in den Jah­ren 1899 und 1932 lie­gen kei­ne Beob­ach­tun­gen des Kome­ten vor, .. Der bis­her letz­te Peri­hel­durch­gang erfolg­te am 28. Febru­ar 1998.” (wiki­pe­dia). Alle 33 Jah­re kann es jedoch zu einem beson­de­ren Him­mels­spek­ta­kel kom­men: .. Im Novem­ber 1833 sol­len pro Stun­de sogar bis zu 200.000 Stern­schnup­pen beob­ach­tet wor­den sein.

Quel­le: pixabay — D_Van_Rensburg

Die meis­ten Stern­schnup­pen gibt es 2021 in der Nacht zum 18. Novem­ber. Tipps für die Leo­ni­den-Stern­schnup­pen­nacht fin­den sich hie: www.timeanddate.de/astronomie/sternschnuppe/leoniden

“Die Stern­schnup­pen sind .. außer­or­dent­lich schnell, wenn sie in die Erd­at­mo­sphä­re ein­drin­gen. Ihre hohe Geschwin­dig­keit kommt daher, dass sich die Meteo­ro­iden ent­ge­gen­ge­setzt zur Bewe­gung der Erde um die Son­ne durch den Raum bewe­gen, so addie­ren sich die rela­ti­ven Geschwin­dig­kei­ten. Einst war der Leo­ni­den­strom wesent­lich akti­ver als heu­te, wes­halb in frü­he­ren Zei­ten der Novem­ber als Stern­schnup­pen­mo­nat galt. Inzwi­schen ist die Trüm­mer­wol­ke des Ursprungs­ko­me­ten jedoch schon sehr weit gestreut, wes­halb der Strom in der Regel ein nur mehr schwach aus­ge­präg­tes Maxi­mum auf­weist.” wiki­pe­dia

Das Beste zur Sternschnuppennacht

Fin­ger­ring, Pla­ne­ta­ri­um mit Stern­schnup­pen­funk­ti­on, Sci­ence Fic­tion DDR und ein Fachbuch

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Partielle Mondfinsternis am 19. November

Quel­le: pixabay ‑carsus

Am 19. Novem­ber 2021 schiebt sich der Erd­schat­ten vor den Mond und ver­dun­kelt ihn fast voll­stän­dig. Früh Mor­gens, so ab 7 Uhr ist für meist ca. 20 Minu­ten auch aus der deut­schen Gegend die­se Mond­fins­ter­nis zu sehen. Lei­der geht der Mond dann aber bald unter, bevor die Fins­ter­nis in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz in ihrer gan­zen Pracht zu sehen wäre.

19. November: Mini-Vollmond

Quel­le: pixabay — qimono

So weit weg war ein Voll­mond in die­sem Jahr noch nicht: Am 19. NOvem­ber, so 10:00 Uhr ist es soweit. In den fol­gen­den Stun­den bewegt sich der Mond noch etwas wei­ter von der Erde weg (ist dann aber kein Voll­mond mehr), so dass er am 21. Novem­ber sei­nen erd­fens­ten Punkt mit rund 406 279 km Abstand zur Erde (gemes­sen von den jewei­li­gen Mit­tel­punk­ten) in die­sem jahr erreicht. Im Gegen­satz dazu ist der nächs­te erd­nächs­te Punkt dann am 4. Dezem­ber mit dann nur noch 356 794 km Abstand

Das bes­te zum Mond

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