26. Juli regional: Feiern auf Kuba, den Malediven und in Liberia

Feiern auf Kuba
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Der 26. Juli ist kein Welt­tag und hat kein gemein­sa­mes Welt­the­ma, aber es gibt Fei­ern auf Kuba, den Male­di­ven und in Liberia.

Für Kuba ist

der 26. Juli ist his­to­risch der Tag des Auf­stands und wur­de zum kuba­ni­schen Natio­nal­fei­er­tag erklärt, dem “Dia de la Rebel­día – Tag der Revo­lu­ti­on”.

“Am 26. Juli 1953 griff eine Grup­pe Auf­stän­di­scher unter Füh­rung von Fidel Cas­tro die Mon­ca­da-Kaser­ne in Sant­ia­go de Cuba an. Was der Auf­takt zur Rebel­li­on gegen das Regime von Ful­gen­cio Batis­ta sein soll­te, wur­de bru­tal nie­der­ge­schla­gen. Der Tag gilt heu­te den­noch als Geburts­stun­de der kuba­ni­schen Revo­lu­ti­on. … Heu­te steht der Begriff Revo­lu­ti­on vor allem für die Bei­be­hal­tung des “revo­lu­tio­nä­ren Kur­ses” und für das Fest­hal­ten am Füh­rungs­an­spruch der Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei Kubas. 2018 wird der Tag der Revo­lu­ti­on zum ers­ten Mal ohne einen Cas­tro an der Spit­ze des kuba­ni­schen Staats began­gen.” Quel­le: https://www.bpb.de/…

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Auf den Malediven 

(ein tro­pi­sches Land im Indi­schen Oze­an, das 26 ring­för­mi­ge Atol­le umfasst, die aus mehr als 1.000 Koral­len­in­seln bestehen) wird am 26. Juli der  Erlan­gung der Unab­hän­gig­keit von Groß­bri­tan­ni­en am glei­chen Tag des Jah­res 1965 erin­nert. Damals wur­de eine neue Ver­fas­sung auf­ge­stellt. Das akti­ve und pas­si­ve Frau­en­wahl­recht wur­den bestä­tigt. Am 29. März 1976 ver­lie­ßen die letz­ten bri­ti­schen Trup­pen die Insel Gan.

Bei der Wahl gewann der Halb­bru­der des bis­he­ri­gen Prä­si­den­ten die Wahl: “Nach einem Bericht des Nach­rich­ten­por­tals „Mini­van News“ ver­sprach Yame­en im Wahl­kampf ein star­kes Ein­tre­ten für Recht und Ord­nung. So sol­le die Todes­stra­fe künf­tig voll­streckt, Haft­stra­fen ver­län­gert und die Bür­ger flä­chen­de­ckend über­wacht wer­den. Auch sol­le die Ölför­de­rung vor­an­ge­trie­ben und der Tou­ris­mus aus­ge­baut wer­den. Er ver­sprach den jun­gen Men­schen dem­nach mehr Jobs und Frau­en etwas mehr Rech­te.” Quel­le: https://www.faz.net/aktuell/…

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In Liberia

(ein Staat an der west­afri­ka­ni­schen Atlan­tik­küs­te) wird an die Unab­hän­gig­keit von den USA ab dem 26. Juli 1847 gedacht. Die Unab­hän­gig­keits­er­klä­rung wur­de zeit­nah von vie­len euro­päi­schen Staa­ten aner­kannt, von den USA aber erst 1862. Die Repu­blik Libe­ria ist damit der zweit­äl­tes­te unab­hän­gi­ge Staat Afri­kas nach Äthio­pi­en. Die ers­te Ver­fas­sung Libe­ri­as wur­de bereits am 5. Janu­ar 1839 mit den Haupt­ver­tre­tern der Ame­ri­can Colo­niz­a­ti­on Socie­ty inhalt­lich bera­ten und beschlos­sen.

“Libe­ria zähl­te seit den 1980er Jah­ren zu den insta­bils­ten und gefähr­lichs­ten Staa­ten der Welt. … Libe­ria hat auf Grund sei­ner pro-west­li­chen Hal­tung in den afri­ka­ni­schen Staa­ten viel Ableh­nung erfah­ren, daher haben nur weni­ge afri­ka­ni­sche Staa­ten mit Libe­ria diplo­ma­ti­sche Bezie­hun­gen auf­ge­nom­men. Im Ver­lauf des Bür­ger­krie­ges ver­lie­ßen fast alle Diplo­ma­ten aus Sicher­heits­grün­den das Land und kamen nur zöger­lich zurück. … Gro­ßen Ein­fluss auf das poli­ti­sche Gesche­hen im Lan­de üben tra­di­tio­nel­le Füh­rer auf den unter­schied­li­chen Ebe­nen … aus. Die­ser Zwie­spalt setzt sich auch im Rechts­we­sen fort, wo öffent­li­che und tra­di­tio­nel­le Gerichts­bar­keit neben­ein­an­der bestehen.” Quel­le wikipedia

Ein kri­ti­scher Film und die Bio­gra­phie der Frie­dens­no­bel­preis­trä­ge­rin Ley­mah R. Gbo­wee aus Liberia

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