7. Juli regional: Tanabata in Japan und Kupala in Russland

foto: pixabay — OpenClipart-Vectors

Tanabata — Sternenfest in Japan

Tan­a­ba­ta deco­ra­ti­ons in front of Taka­ha­ta Fudo Bud­dhist temp­le, Hino, Tokyo,Japan. I took the pho­to­graph and con­tri­bu­te my rights in it to the public domain.

Der bri­ti­sche Japan-Ken­ner Basil Hall Cham­ber­lain schreibt in sei­nem 1890 erschie­ne­nen „ABC der japa­ni­schen Kul­tur“: „Die Ster­ne wer­den in Japan weit­aus weni­ger bewun­dert und besun­gen als in Euro­pa. Die ein­zi­ge erwäh­nens­wer­te Fabel, die etwas mit den Ster­nen zu tun hat, ist jene, auf der das Fest namens Tan­a­ba­ta beruht. Die­se Fabel, die chi­ne­si­schen Ursprungs ist, erzählt die Lie­be eines Hir­ten und einer Webe­rin.”. “Am Abend vor dem 7. Juli wer­den Bam­bus­bäu­me auf­ge­stellt, an denen Zet­tel mit Wün­schen auf­ge­hängt wer­den, in der Hoff­nung, dass sich die­se dadurch erfül­len wür­den… Bekannt für ihr far­ben­fro­hes Tan­a­ba­ta-Fest sind auch die japa­ni­schen Städ­te Hirats­uka und Asa­ga­ya.” Quel­le wikipedia

“Anfang Juli wirst du an ver­schie­de­nen Orten in ganz Japan klei­ne Bam­bus­bäu­me oder beschmück­te Bam­bus­äs­te ent­de­cken. In Schu­len, Kin­der­gär­ten und öffent­li­chen Gebäu­den, sogar bei uns im Bahn­hof von Fuku­shi­ma gab es rie­si­ge Bam­bus­zwei­ge, an denen man sei­ne Wün­sche und Hoff­nun­gen auf bun­tes Papier schrei­ben und an die Zwei­ge kno­ten konn­te, in der Hoff­nung, die Wün­sche mögen in Erfül­lung gehen.” Quel­le

Tanabata überall:

Tra­na­ba­ta als T‑Shirt, als Wand­bild (bis ca 4 x 3 Meter!), als Fes­ti­val und grü­nem Tee, der am 7. Juli geern­tet wird.

Die mit einem 🛒mar­kier­ten Fotos sind soge­nann­te Affi­lia­te-Links. Bei Kauf dar­über erhal­ten wir eine klei­ne Pro­vi­si­on, der Preis ändert sich aber nicht. 


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Kupala-Tag in Russland, …

Der Iwan-Kupa­la-Tag ist das in Russ­land, Weiß­russ­land, Polen und der Ukrai­ne tra­di­tio­nell gefei­er­te Fest der Som­mer­son­nen­wen­de. Übli­cher­wei­se wird die­ser Tag nach dem Gre­go­ria­ni­schen Kalen­der am 7. Juli gefei­ert. Iwan Kupa­la hat heid­ni­sche Wur­zeln. “Bis in die moder­ne Zeit ist die sla­wi­sche Mitt­som­mer­nacht als ein spek­ta­ku­lä­res heid­ni­sches Fest bekannt. Vie­le Bräu­che von Iwan Kupa­la sind mit dem Was­ser, dem Feu­er, sich ent­fal­ten­den magi­schen Kräf­ten von Pflan­zen und der Selbst­rei­ni­gung ver­bun­den.” wiki­pe­dia